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In den beiden Gottesdienst in Fröhstockheim und Rödelsee wurde Pfarrerin Silvia Knoll von Dekan Hanspeter Kern verabschiedet. Nach knapp zweieinhalb Jahren im Kitzinger Dekanat wechselt die bisherige Pfarrerin der beiden Gemeinden ins Dekanat Markt Einersheim. Dekan Kern dankte ihr für ihren Dienst und erinnerte daran, dass sie neben dem Gemeindedienst einen weiteren übergemeindlichen Auftrag in der Partnerschaftsarbeit hatte und hier vor allem im vergangenen Jahr die Partnerschaftsgruppe aus Papua Neuguinea, die für 4 Wochen im Dekanat zu Gast war, auf zwei Reisen zu den Lutherstätten begleitet hat. Dankesworte sprachen die Vertrauensleute aus Fröhstockheim udn Rödelsee, Katharina Bienert und Marc Fuhrmann. Kinder des Kindergartens überbrachten der scheidenden Pfarrerin ein Lied und einen Blumengruß. Pfarrerin Knoll sprach in ihren Worten den Wunsch aus, dass das 'Dennoch' des Glaubens sich auch künftig als stärker erweisen möge als alle Widrigkeiten, die sich auftun und betonte, dass sie gerne in den Gemeinden ihren Dienst getan hat. Bei einem kleinen Empfang war anschließend  noch Gelegenheit, persönlich Abschied zu nehmen. 

Bild: Abschied mit einem Präsent in der Kirche in Fröhstockheim: v.li: Vertrauensfrau Katharina Bienert und Margarethe Ludorf

 

 

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Pfarrer Michael Bausenwein  (58) ist der neue stellvertretende Dekan im Evangelischen Dekanat Kitzingen. Kürzlich hat der Dekanatsausschuss den Seelsorger auf Vorschlag von Dekan Hanspeter Kern - und nach Anhörung des Pfarrkapitels, wie es das Gesetz vorschreibt - in dieses Amt gewählt. Nun wurde die Wahl von der Landeskirche offiziell bestätigt.  Sie gilt für die Dauer von sechs Jahren.  Pfarrer Bausenwein tritt damit die Nachfolge von Pfarrer Uwe Bernd Ahrens an, der im Frühjahr diesen Jahres das Amt abgegeben hat.

Pfarrer Bausenwein ist seit 15. Juni 2017 1. Pfarrer in der Friedenskirche und war bereits früher als Seelsorger in den Kirchengemeinden Buchbrunn und Repperndorf tätig, bevor er für mehrere Jahre in den Schuldienst wechselte. Als Schulreferent ist er künftig zugleich für die Verteilung des Religionsunterrichts an den weiterführenden Schulen zuständig. Pfarrer Bausenwein genießt, so Dekan Kern in einer Stellungnahme, im Pfarrkapitel und in den Kirchengemeinden des Dekanats durch seine besonnene und freundliche Art und seine langjährige Erfahrung großes Vertrauen und bringt für beide Aufgaben sehr gute Voraussetzungen mit. Gerne widmet er sich der Kirchenmusik, oft auch zusammen mit seiner Ehefrau Helene, einer Kirchenmusikerin.

Wir wünschen Ihm Gottes Segen für seine neue Aufgabe.

 

 

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Konzert anlässlich des 111jährigen Bestehens des Posaunenchors an der Stadtkirche Kitzingen. 

Festprogramm: 

9.30 Uhr Festgottesdienst mit dem Landesobmann der Posaunenchöre, Pfr. Matthias Cunradi

11.00 Uhr Empfang im Paul-Eber-Haus

17.00 Uhr Konzert in der Stadtkirche 

 

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Nach mehr als 25 Jahren in Kleinlangheim wurde Pfarrer Gerhard Homuth (rechts im Bild) am Ostermontag in den Ruhestand verabschiedet. In seiner Abschiedspredigt bezog er die Bitte der Emmausjünger: "Herr bleibe bei uns, denn es will Abend werden" auch auf sich und seine Frau und bekannte, dass diese Bitte auch seine Bitte sei. Dekan Hanspeter Kern dankte Pfarrer Gerhard Homuth für seinen gewissenhaften und segensreichen Dienst in der "größten Landgemeinde des Dekanats mit einem ausgedehnten Diasporagebiet".  Ausdrücklich dankte er auch dessen Ehefrau Elke, die ebenfalls in verschiedenen Bereichen verantwortlich mitgearbeitet hat. Das Ehepaar Homuth wird Unterfranken verlassen und künftig an der Ostsee, der Heimat von Frau Homuth, wohnen. 

 

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Unter der Leitung von Chordirektor Uwe Ungerer bringt ein besonderer Mainstockheimer Projektchor eines der wenigen erhalten gebliebenen Werke Johann Heinrich Zangs zu Gehör: Die Adventskantate „Machet die Tore weit" für Chor, Orchester und Solisten.

„Wer ist Johann Heinrich Zang?" werden sich nun viele fragen. Das alte Schul­haus der Gemeinde Mainstockheim an der Hauptstraße 66 wurde nach dem Künstler Johann Heinrich Zang benannt. Den Namensgeber kennen werden wohl nur wenige.

Johann Heinrich Zang (1733—1811) war Kantor, Komponist und Schriftstel­ler. Nach einigen Jahren der Ausbildung (u. a. war Zang 1748/49 mit großer Wahr­scheinlichkeit Schüler von Johann Sebastian Bach) wirkte er vom November 1752 an bis 1800 als Kantor und Lehrer in Mainstockheim, also fast 50 Jahre! In dieser Zeit komponierte er nach dem Vorbild Johann Sebastian Bachs zwei vollständige Jahrgänge Kirchenkantaten, jeweils für Orchester, Solisten und Chor. Leider sind nur sieben Kantaten erhalten geblieben.

 

Das Adventskonzert würdigt den einzigartigen Künstler Johann Heinrich Zang und gibt allen Zuhörern die Möglichkeit, seine Musik (neu) zu entdecken und schätzen zu lernen. Außerdem erhoffen sich alle Beteiligten und Initiatoren, dass die Bedeutung der Lebensleistung Zangs in Mainstockheim eine Auffri­schung erfährt. Welche kleine Gemeinde im gesamten Landkreis kann schon von sich behaupten, ein solchen kreativen, fleißigen und vielseitigen Kopf ihr Eigen nennen zu dürfen?

Samstag 9. Dezember 2017 • 19 Uhr

ADVENTSKONZERT

Machet die Tore weit

Evangelisches Zion  (Kantate „Machet die Tore weit", Ps. 24,7-8) von Johann Heinrich Zang (komp. 7. November 1758)

Ausschnitte aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach

Concerto grosso op. 6 Nr. 8 („Weihnachtskonzert") von Arcangelo Corelli

Ausführende

Projektchor der Evangelischen Kirchengemeinde

(Mitglieder aus dem Ev. Kirchenchor, der Sangesfreunde Mainstockheim, vom

Konzertchor Chorason und dem Jugendchor Young Harmony)

Jana Brönnerk Sopran

Tetje Grießmann, Alt

Uwe Ungerer, Bass

Kammerensemble

Leitung: Chordirektor Uwe Ungerer Eintritt

10 € Abendkasse / 9 € VVK ab 1. Dezember im Getränkemarkt Wagner Main­stockheim, Hauptstr. sowie im Buchladen am Markt Kitzingen

 

 

 

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Paul Häberlein, Gemeindepfarrer in Mainbernheim, wurde auf dem Herbstkonvent der Evangelischen Jugend auf Burg Hoheneck als neuer Dekanatsjugendpfarrer im Dekanat Kitzingen eingeführt. Über 40 Jugendliche nahmen als Delegierte ihrer Gemeinden am Konvent teil. In einem feierlichen, von den Jugendlichen unter Leitung von Dekantsjugendreferent Klaus Raab gestalteten Abendmahlsgottesdienst führte Dekan Hanspeter Kern den neuen Jugendpfarrer ein, der einerseits als Bindeglied zwischen den Pfarrern und der Dekanatsjugend steht und andererseits als Theologe die Arbeit der Evang. Jugend begleitet. Unter den netten kleinen Begrüßungsgeschenken, die die Vertreter der Gremien dem 'Neuen'  übergaben, war z.B. auch ein Kalender, 'damit Sie die Termine nicht vergessen' und ein Radiergummi, "um unnötige Termine auch mal zu streichen". 

Auf dem Bild die Mitglieder der Dekanatsjugendkammer und des Leitenden Kreises sowie von rechts: Pfarrer Paul Häberlein,  Dekan Hanspeter Kern und Dekanatsjugendreferent Klaus Raab.

 

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Pfarrerin Mareike Rathje ist die neue Seelsorgerin für das Schwarzacher Becken mit der "Weininsel". Zum 1.9.2017 wurde die Stelle Kleinlangheim II (früher Schernau II) wieder besetzt. Diese Stelle umfasst die Orte Sommerach und Nordheim, sowie das Schwarzacher Becken mit Gerlachshausen, Stadtschwarzach, Münsterschwarzach, Hörblach und Düllstadt. Die neue Pfarrerin ist in Forchheim aufgewachsen und verheiratet. Nach dem Studium in Erlangen und dem Praxisjahr in der Christusbruderschaft in Selbitz ging sie in Fürth-Stadeln ins Lehrvikariat. Am 9.9. 2017 wird sie nun in ihre neue Stelle eingeführt und durch Regionalbischöfin Gisela Bornowski (Ansbach) zum geistlichen Amt ordiniert. Der Gottesdienst beginnt um 16.00 Uhr in Kleinlangheim. 

 

Besuch unserer Partner aus Papua Neu Guinea in Kitzingen:

Sonntag, 7.30 Uhr - die Koffer sind gepackt, gleich gehts los in Richtung Flughafen, am Dienstag Morgen, so Gott will, Ankunft in Port Moresby, dann in Lae und schließlich - für einige - noch eine spannende Überlandfahrt nach Banz ins Hochland. Schnell waren die 4 Wochen um, mit vielen Eindrücken, Gesprächen und Erlebnissen. Die Partnerschaft geht weiter!

 

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Vorher am Samstag: Abschiedsgottesdienst mit Reisesegen, gestaltet von Esther ...

 

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und Malangton mit Matthias Walz und Johannes Hamberger (nicht auf dem Bild) als Übersetzer:

 

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Immer wieder Partnerschaft - wie kann sie gelebt werden? Wie kann sie gelingen und vertieft werden?  Was kann sie leisten? Hier ein Rundgespräch im Gemeindehaus in Obernbreit.

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Unsere Partner singen gerne und viel. Hier ein kleiner Auftritt auf dem Fest der Kulturen in Kitzingen.

 

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4 Wochen sind schnell vorüber. Am Samstag,  22.Juli um 18.00 Uhr werden wir sie mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche mit Reisesegen verabschieden. Herzliche Einladung!

 

 

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Beim Sommerfest der Mitarbeitenden der Evangelischen Jugend verabschiedete sich Pfarrer Ulrich Vogel als Dekanatsjugendpfarrer. Sechs Jahre war er Ansprechpartner und begleitete die Arbeit der Evangelischen Jugend im Dekanat. Nun wurde er aus diesem Amt im Kreis der Mitarbeitenden verabschiedet. Mit dabei waren die Mitglieder der Dekanatsjugendkammer, des leitenden Kreises sowie Gäste aus Papua Neu Guinea, die derzeit im Rahmen eines Partnerschaftsbesuches im Dekanat unterwegs sind. Dekanatsjugendreferent Klaus Raab verknüpfte die Verabschiedung mit einem launigen Quiz, dem sich der scheidende Dekanatsjugendpfarrer und Dekan Hanspeter Kern stellen durften.  Ein geheimnisvolles Vgelhaus, ein Cajon und eine Hängematte für die nun gewonnene freie Zeit waren einige der Geschenke, die ihm in mehreren Abschiedsworten überreicht wurden.

Danke, lieber Herr Pfarrer Vogel, dass Sie diese schöne aber auch zeitintensive Aufgabe wahrgenommen haben, danke für sechs Jahre Dekanatsjugendpfarrer!